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ICH FRAG AM HIMMEL DIE STERNE
(Musik: Daniel Sean Kaiser & Tom Strothmann, Text: Daniel Sean Kaiser & Tom Strothmann
, Verlag: Mastelli MV)

Als wir uns November trennten, tat es wirklich furchtbar weh
immer muss ich daran denken, wenn ich meine Wege geh.
Denke an die schönen Stunden, doch ich bin dabei allein
sag mir, muss die Trennung denn für immer sein.

Ich frag am Himmel die Sterne
weit in der Ferne, ob dir es so gefällt.
Ich frag sie, wärst du denn gerne

weit in der Ferne, noch lang von mir getrennt.
Jede Nacht, da denk ich nur daran und frag die Sterne dann
ob unsre Liebe wahr sein kann, irgendwann.

Lange Zeit war es die Liebe, die uns beide so verband
eine wirklich wahre Freundschaft, gingen immer Hand in Hand.
Doch am Ende stand die Frage, bleiben wir für uns allein
sag mir, muss die Trennung denn für immer sein.

Ich frag am Himmel die Sterne
weit in der Ferne, ob dir es so gefällt.
Ich frag sie, wärst du denn gerne
weit in der Ferne, noch lang von mir getrennt.
Jede Nacht, da denk ich nur daran und frag die Sterne dann
ob unsre Liebe wahr sein kann, irgendwann.

Wäre doch die Zeit der Trennung bald Vergangenheit
und die Zukunft für uns voller Zärtlichkeit.


Ich frag am Himmel die Sterne
weit in der Ferne, ob dir es so gefällt.
Ich frag sie, wärst du denn gerne
weit in der Ferne, noch lang von mir getrennt.
Jede Nacht, da denk ich nur daran und frag die Sterne dann

ob unsre Liebe wahr sein kann, irgendwann.


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